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Kabelsalat aufräumen - so kreativ kann man Kabelsalat Zuhause beseitigen

Geschrieben von DP-Moebel 18/07/2018 0 Kommentar(e) Möbel Ratgeber,

Kabelsalat aufräumen - so kreativ kann man Kabelsalat Zuhause beseitigen

 

Kabelsalat aufräumen - so kreativ kann man Kabelsalat Zuhause beseitigen

 

Wohin mit dem TV-Kabel?


Ein Kabelsalat, der sich durch das Wohnzimmer zieht, ist äußerst unschön. Steht der Flachbildfernseher nicht auf einem TV-Sideboard, kann schnell ein Kabel-Chaos entstehen. Wo Strom fließt, sind auch Kabel vorhanden. Wird der Fernseher an die Wand gehängt, eignet sich ein Kabelkanal, der vom Gerät abgeht und an der Wand entlang zur Steckdose führt. Diese Erzeugnisse sind in der Regel aus Kunststoff oder Metall angefertigt. Sie sind im Handel in diversen Längen und Farben erhältlich. Ein gutes Versteck für das TV-Kabel ist eine DIY-Kabelblende. Für die Anfertigung kann eine Holz- oder Hartfaserplatte benutzt werden. Zuerst wird der Abstand zwischen TV-Gerät und Boden ausgemessen. Mit diesen Maßen gehen Sie zum Baumarkt und lassen Sie sich die Platte auf die gewünschte Größe zuschneiden. Streichen Sie die Blende mit einer passenden Farbe. Sobald sie montiert wurde, ist Schluss mit dem lästigen Kabelsalat.
 

Im Kabelschlauch herumliegende Kabel verstecken


Durch ein Radio, eine Tischlampe und die Spielekonsole sammeln sich schnell Kabel an, die sich beispielsweise mit einem Kabelschlauch sammeln und zur Steckdose führen lassen. Kabelschläuche sind elastisch und an ihrer Längsseite mit einer Öffnung versehen.
 

Dem Lampenkabel einen neuen Look verpassen


Ein langweiliges Lampenkabel lässt sich einfach mit einer Makramee ansehnlicher herausputzen. Diese Knüpftechnik aus dem Orient eignet sich hervorragend dazu, dem Lampenkabel einen neuen Look zu verpassen. Allerdings kann das Kabel auch mit einem eleganten Stoff umwickelt und verschönert werden. Erlaubt ist, was gefällt und zur Einrichtung passt.
 

Dünne Kabel verschwinden in der Fußleiste


Für dünne Lautsprecherkabel ist in der Fußleiste genug Platz. Die Sockelleisten werden vorsichtig gelöst, sodass das Kabel dahinter versteckt werden kann. Vorsicht, Nägel dürfen das Kabel nicht beschädigen! In den modernen Sockelleisten gibt es häufig einen schmalen Tunnel, sodass das Verstecken sehr einfach ist. Zur Not können auch farbige Kabelschellen verwendet werden.
 

Tablet und Smartphone müssen aufgeladen werden


Als Ladestelle für Smartphone und Co. muss häufig eine Mehrfachsteckdose herhalten. Das sorgt für ein unliebsames Kabelchaos. Besser wäre da schon eine feste Ladestadion oder eine schicke, bunte Ladebox. An Ladepads wird die Energie zum Aufladen mit Hilfe einer elektromagnetischen Induktion drahtlos zwischen der Spule im Ladegerät und der Spule im Smartphone oder Tablet übertragen. Dabei ist es ganz gleich, wie das Handy auf der Ladestation liegt, es muss nur Verbindung zur Spule im Ladepad bekommen.
 

PC-Kabel mit Hilfe von Kabelschläuchen zur Steckdose führen


Für das Laptopkabel können Sie beispielsweise zur Kabelbox oder zu selbstklebenden Halterungen und Klammern greifen. Beim fest installierten PC lassen sich die Kabel mit der Hilfe von Kabelschläuchen zur Steckdose führen oder Sie verstecken Sie im Tunnel oberhalb der Sockelleiste. Kabelschläuche werden eventuell mit Washi Tapes verschönert.
 

Eine stylische Kabelbox schafft Abhilfe


Offen im Raum liegende Kabel werden in der Kabelbox gesammelt. Auch der Router, der nur in der Gegend herumsteht lässt sich einfach in der Kabelbox verstauen. Es ist darauf zu achten, dass die Box groß genug ausfällt, damit Router und Kabel genug Platz haben, sodass die Kabel nicht knicken. Auch der Kabelschlauch bewährt sich gut zum Einsammeln von frei herumliegenden Kabeln. Die Schläuche gibt es meist in den Farben: Weiß, Grau und Schwarz. Sie lassen sich einfach mit Hilfe eines Washi Tapes aufpeppen.

Eine Kabelbox lässt sich auch basteln. Dazu brauchen Sie nur einen Schuhkarton, den Sie hübsch bekleben. Anschließend wird an die schmale Seitenwand ein Schlitz, so breit wie ein Kabel der Mehrfachsteckdose angebracht. Danach werden in die breite Seitenwand vorsichtig breite Löcher geritzt und mit Metallösen vom Baumarkt versehen. Fertig ist die praktische Kabelbox.
 

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt


Beim Umgang mit den lästigen Kabeln können Sie Ihrer künstlerischen Begabung freien Lauf lassen. Erlaubt ist was gefällt. Formen Sie doch einfach, die Umrisse des "Schiefen Turms von Pisa". Sie können mit dem Kabel auch Ihr kleines Haustier nachgestalten. Nehmen Sie dazu am besten selbstklebende Kabelschellen zur Hilfe. Wichtig ist, dass die Kabel nicht gewaltsam geknickt werden. Einen Kabelbruch wollen Sie bestimmt vermeiden.
 

Wohin mit den Kabeln für die elektrischen Küchenhelfer?


In der Küche arbeiten Hobbyköchinnen/Hobbyköche mit vielen elektrischen Geräten. Auf der Arbeitsplatte stehen zudem der Wasserkocher, die Kaffeemaschine und der Reiskocher. Damit bei der Arbeit nicht ein heilloses "Kabel-Wirr-Warr" herrscht, können die Kabel der Küchengeräte in einem Kabeltunnel versteckt werden. Praktisch sind aber auch versenkbare Steckdosen.

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