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Laufgitter

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Laufgitter für Babies

 
Die meisten Eltern kennen das Problem: Man möchte sein Kind nie unbeaufsichtigt lassen, doch manchmal muss man trotzdem für einige Sekunden den Raum verlassen - weil es beispielsweise an der Tür klopft oder auch das Telefon klingelt. Aus diesem Grund ist ein Laufgitter für das Kind eine gute Investition, denn Babys erhalten somit einen sicheren Ort, an dem sie mobil sind und sich frei bewegen können, aber trotzdem sicher sind.


Laufgitter für Babys - warum lohnt sich der Kauf?


In den ersten Monaten ihres Lebens probieren Babys gerne alles aus, was ihnen vor die Füße kommt. Sie möchten ihre Umgebung erkunden und können so natürlich auch in Kontakt mit gefährlichen Bereichen gelangen. Hier sind Laufgitter eine tolle Möglichkeit, dem Kind einen sicheren Ort zu bieten, an dem es sich gut bewegen kann, aber in einer geschützten Umgebung bleibt. Das Laufgitter wird auch als Laufstall bezeichnet und verfügt in seinem Inneren über einen weichen Boden. Hier kann das Kind spielen, sitzen oder sich hinlegen - und die Eltern müssen nicht jede Sekunde einen Blick darauf werfen.


Dabei sind die Gitter von Laufställen so befestigt, dass das Baby nicht zwischen den Stäben hindurchschlüpfen oder darüberklettern kann. Eltern haben so die Hände frei und können sich der Zubereitung des Essens oder anderen Tätigkeiten widmen. Natürlich sollten sie trotzdem immer zwischendurch ein Auge auf ihr Kind haben - länger als einige Minuten darf es nie aus dem Sichtfeld sein!

Das Laufgitter ist insbesondere zum Ende des ersten Lebensjahres hin eine wichtige Stütze bei der Entwicklung und Erlernung der Mobilität. Sie beginnen ab dem 12. Monat, sich nach und nach an Möbeln nach oben zu ziehen und werden immer mobiler und bewegungsfreudiger. Weil die Babys natürlich nicht an einen festen Ort gebunden sind und sich ansonsten frei durch die Wohnung bewegen würden, ist es gut, wenn sie einen eingegrenzten Bereich ohne Gefahren und mit einem weichen Boden haben. Hier können sie sich nach Belieben bewegen, spielen oder anderen Tätigkeiten widmen.


Wann ist das Kind alt genug für ein Laufgitter?


Laufgitter müssen nicht erst dann verwendet werden, wenn das Kind mobil ist. Auch Babys können schon während den ersten Lebensmonaten in einem Laufstall schlafen: Ist die Liegefläche höhenverstellbar und weich gepolstert, lässt er sich auf dieselbe Liegehöhe wie das Elternbett bringen. So kann das Kind sicher neben den Eltern schlafen und bleibt stets im Blick. Es dient dann als gelegentlicher (!) Ersatz für das Babybett.

Ein Laufgitter ist prinzipiell für jenen Zeitraum geeignet, in dem sich ein Baby selbst bewegen will, aber Gefahren noch nicht gut alleine einschätzen kann. Wenn ein Kleinkind mit einem Alter von rund 18 Monaten laufen kann, braucht man das Laufgitter jedoch meist kaum noch. Das Kind ist dann langsam in der Lage, um Risiken besser erkennen zu können. Allzu viele Stunde sollte das Kind trotzdem nicht alleine im Laufgitter verbleiben. Einige wenige Stunden sind jedoch kein Problem - wenn die Eltern etwas in der Nähe erledigen und sich gerade nicht voll um das Baby kümmern können, ist es eine wunderbare Entlastung.


Laufgitter made in Germany sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich


Noch bis vor einigen Jahren gab es ausschließlich quadratische Laufgitter aus Holz auf dem Markt - mittlerweile können Eltern jedoch aus einer riesigen Auswahl wählen. So passen die Laufgitter in jeden Wohnbereich und können ganz dem vorhandenen Platz entsprechend gekauft werden.

Die meisten Laufgitter bestehen ganz klassisch aus hellen Hölzern wie Kiefer, Fichte oder auch Buche. Natürliche Materialien liegen bei Eltern aufgrund der Robustheit und des guten Raumklimas nach wie vor hoch im Kurs, doch auch die Sicherheit ist ein Mitgrund. Holz schützt das Baby deutlich besser als ein Laufgitter aus Metall - auch das Verletzungsrisiko ist geringer, wenn sich das Kind beispielsweise versehentlich daran stößt. Eltern sollten allerdings unbedingt sicherstellen, dass das Holz frei von Schadstoffen oder gesundheitsschädlichen Lacken ist, damit es keine Gefahr für die Gesundheit des Kindes darstellt.

Eine Alternative stellen Modelle aus Kunststoff dar. Laufgitter aus Kunststoff sind zwar etwas weniger robust, lassen sich dafür jedoch sehr einfach reinigen und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Auch hier sollte das Material aus schadstofffreien Materialien bestehen, die dem Baby keinen Schaden zufügen. Es lohnt sich, vor dem Kauf verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen, ehe man sich entscheidet.